namaskar.ch - ein privates Projekt in Indien



Aktuell


Durch berufliche Veränderungen haben wir seit einiger Zeit weniger Möglichkeiten unsere Projekte mit Aktionen und Events auszuweiten. Zudem wurde die Projekte langsam zu gross für unser Budget. Wir richten daher unser Hauptaugenmerk auf die Unterstützung des Dorfes Hulugunchi, das eines der Ärmsten in der Region ist. Diese und andere Kinder aus den umliegenden Dörfern dürfen auch dank Ihrer Unterstützung in Pannur in die Vorschule.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Dezember 2011 - Frohe Weihnachten und ein aufregendes 2012


Wir danken allen Gönnern, Sponsoren und Helfern, die diese Jahr wieder zum guten Gelingen beigetragen haben.

Für die kommenden Festtage und das neue Jahr wünschen wir viel Licht und Liebe, Kraft und Ruhe, was auch kommen mag.

Oktober 2011 - Vortrag bei den Landfrauen


Anlässlich der Hauptversammlung der Landfrauen Wolfhalden durften wir unser Projekt mit einem Vortrag bekannt machen. Vorgesehen war etwa eine 3/4 Stunde über das Leben und die Aktivitäten in Pannur zu erzählen. Und wie meist - wenn das Herz und die Gefühle voll dabei sind - hat sich die Präsentation "etwas" in die Länge gezogen. Es ergaben sich aber schöne Gespräche und in einer Auktion wurde eine schöne Decke versteigert, die einen schönen Batzen für das Projekt ergaben. Vielen Dank den Landfrauen von Wolfhalden für die Unterstützung.

September 2011 - ... klappt es mit der Postsendung?


Wir haben wieder einmal den Versuch gestartet ein Paket nach Pannur zu schicken und hoffen diesmal, dass es auch ankommt. Frühere Versuche scheiterten an den desolaten Zuständen in der indischen Post. da werden Briefe geöffnet, Pakete verschwinden etc...
Dies ist leider ein weiterer Grund, dass wir Kleider und Spielsachen, die wir von Gönnern erhalten, nicht weitergeben können. Dazu tragen auch die rigorosen Beschränkungen des Gepäcks auf den Flügen bei. Hatten wir früher mit einigen Tricks über 100 kg Übergewicht mitnehmen können, ist dies seit geraumer Zeit nicht mehr möglich. Darum haben wir beschlossen die benötigten Dinge vor Ort zu kaufen. Kleider, Alltagsgegenstände sind extrem günstig im Vergleich mit den Kosten für Flugreisegepäck. Und somit wird damit auch gleich das lokale Handwerk unterstützt.Trotzdem haben wir geeignete Abnehmer für diese Sachen gefunden. Es herrscht ja nicht nur in Indien eine Armut. Jugoslavien, Rumänien und sogar in der Schweiz gibt es Bedürftige, die grosse Freude daran haben. Was jedoch immer noch heiss begehrt ist sind Kugelschreiber, Blei- und Farbstifte sowie Papier. Wer schon mal das indische Papier in der Hand gehalten hat kann dies sicher bestätigen. Auch die Schreibutensilien sind nicht von bester Qualität.

 

Juli 2011 - Brief von Fr. Maxim


Fr. Maxim schreibt uns in seinem Brief, dass es den Kindern gut geht. Jedoch leiden momentan viele an einer Bindehautentzündung. Die Temperaturen bewegen sich über 40 Grad bei relativ geringer Luftfeuchtigkeit. Unsere Ningamma geht 400 km weit weg in Mangalore zur Schule und entwickelt sich prächtig. Ningamma ist der Grund unseres Engagementes in Pannur, als wir im Jahre 2000 sie und das Dorf Hulugunchi in absolut katastrophalem Zustand vorfanden.

Juni 2011 - Schwierigkeiten bei Patenschaften


Leider funktioniert unsere Idee mit Patenschaften nicht so, wie wir es wünschen. Wir haben unsere Paten bereits informiert, dass bedingt durch die Arbeitssuche der Eltern die Kinder mit ihnen weite Strecken temporär wegziehen und somit nicht mehr auffindbar sind. Wir suchten teilweise tagelang nach ihnen, bis uns jemand die Situation erzählte.

Die Kinder der Dörfer um Pannur kommen jedoch genauso in den Genuss der Vorschule. Wir unterstützen diese mit Ihrer Hilfe.

April 2011 - Hulugunchi wird verlegt


Gemäss neuesten Berichten von Father Eric erhalten die Dorfbewohner von Hulugunchi neues Land, das höher über dem Fluss gelegen ist. Dies, da sie immer wieder am meisten von der Flut betroffen waren. Die Regierung stellt das Land zur Verfügung und die Pannur Mission hilft beim Aufbau der neuen Häuser. Endlich mal gute Nachrichten für unsere Freunde in Pannur.

Nov. 2010 - Weihnachtsausstellung Heiden 19. - 21. November


An der traditionellen Weihnachtsausstellung im evangelischen Kirchgemeindehaus in Heiden dürfen wir wieder für das kulinarische Wohl sorgen.

Öffnungszeiten:
Freitag, 14.00 - 20.00 Uhr
Samstag 10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

 

Gerne begrüssen wir Sie an unserem Crepe-Festival, auch mit indischen Spezialitäten.

Mai 2010 - Father Eric auf Besuch


Unser Freund Father Eric, der Leiter der Station in Pannur und Manvi hat sich für einen Besuch angemeldet. Leider ist seine Ankunft durch den Vulkanausbruch derart verzögert worden, dass er nur 3 Tage bleiben kann. Zu kurz, um wieder einen Tag der offenen Information im Sonnenhügel durchzuführen.

Nov. 2009 - Update Überschwemmungen


Es scheint uns beinahe unheimlich, wie die Medien über die Situation in den Überschwemmungsgebieten in Indien berichten: Nämlich gar nicht! - - Nach einzelnen Meldungen unter "ferner liefen" ist Totenstille. Kann es sein, dass die Betroffenen ihres Standes wegen ignoriert werden?

In der Gegend um Pannur leben hauptsächlich Kastenlose, Dalit. Trotz Gandhis Aufhebung der Kasteneinteilung ist diese Diskriminierung der Menschen immer noch allgegenwärtig. So ist es nicht verwunderlich, dass den Ärmsten zum Leben und Hausen ein Stück Land zugeteilt wurde, das mitten in hochgradig gefährdeten Gegenden liegt. Pro Forma wurden ihnen auch noch 2 x 3 m grosse "Häuser" gebaut, in denen eine 4-6 köpfige Familie mit Vieh leben sollte, wenn sie denn Vieh vermögen würden. Es lebt niemand in diesen Häusern, die kein Fenster, kein anständiges Dach haben. Lieber bauen sie aus Ästen, Lehm, Kuhdung, Blachen und Steinen ihre eigene, praktischere Behausung. Das Projekt Häuserneubau sollte dieser unzumutbaren Situation ein Ende machen.

Diese einfachen Behausungen sind nun verschwunden oder kollabiert. Der Fluss, normalerweise ausgetrocknet, liegt etwa 600m weiter und ca. 10 m tiefer im Hintergrund.

Dank der Unterstützung zahlreicher Gönner konnten wir bereits einen namhaften Betrag für Nahrung, Kleider, Medikamente als erste Hilfe nach Pannur schicken. Die Jesuiten, allen voran Father Maxim, sind besorgt für die gerechte Verteilung an die Betroffenen, die nun in Blachenzelten an den Wegrändern leben.

Im Namen der Kastenlosen von Pannur danken wir unseren Gönnern sehr herzlich für diese erste Hilfe.